Hundeblog

Wenn Hunde Zahnstein haben – Drei Tipps, die helfen

Im Alter von etwa vier Jahren haben die meisten Hunde Zahnstein. Er ist die Ursache für viele Zahnerkrankungen. Spätestens, wenn sich an den Hundezähnen Auflagerungen zeigen, sollten folgende Tipps beherzigt werden:

Tipp 1: Regelmäßig Zähne putzen

Wenn Hunde Zahnstein haben, sollte regelmäßig die Zahnbürste zum Einsatz kommen. Durch sanftes Schrubben mit einer für den Hund geeigneten Zahncreme lassen sich die Auflagerungen im Anfangsstadium oft noch gut entfernen. Bei dieser Gelegenheit lohnt es, etwa einmal wöchentlich den Zahnzustand und das Zahnfleisch zu kontrollieren. Sind Löcher sichtbar? Ist irgendwo eine Ecke abgebrochen? Sieht das Zahnfleisch rosig aus, ist es frei von Entzündungen? Bei erkennbaren Problemen sollte der Hunde-Zahnarzt aufgesucht werden.

Tipp 2: Durch Kauknochen und Kauspielzeug Selbstreinigung der Hunde-Zähne anregen

Neben einer guten Hundezahnpflege lässt sich mit Kauknochen und Kauspielzeugen verhindern, dass Hunde Zahnstein bekommen. Stöckchen sollten nicht zum Einsatz kommen, sie könnten splittern und das zahnpflege ball hundZahnfleisch verletzen. Geeignete Kauartikel sind:

  • Sisal- oder Baumwollstricke
  • Spielzeuge aus Gummi oder Vollgummi
  • Kauknochen ohne Zuckerzusätze
  • rohe oder gekochte Knochen, jedoch nicht vom Schwein oder Huhn, diese können wiederum Verletzungen im Magen oder Darm verursachen.

Tipp 3: Zahnstein regelmäßig vom Hunde-Zahnarzt entfernen lassen

Leiden Hunde an Zahnstein, der sich mit der Hundezahnbürste nicht entfernen lässt, muss der Profi ans Werk. Der Hunde-Zahnarzt besitzt die richtige Ausstattung und das erforderliche Wissen. Zunächst sediert er den Hund, da die Prozedur langwierig ist. Mit dem Ultraschallgerät entfernt er beim Hund den Zahnstein. Anschließend strahlen die Zähne wieder in einem reinen Weiß.

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